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Losung für den 30.05.2020

Bileam sprach: Wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des HERRN. 4.Mose 22,18

Wir sind ja nicht wie die vielen, die mit dem Wort Gottes Geschäfte machen; sondern wie man aus Lauterkeit und aus Gott redet, so reden wir vor Gott in Christus. 2.Korinther 2,17

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Besuchsdienst Foto: Tyler Olson, Fotolia

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Nicht das Ende sozialer Kontakte – Besuchsdienst in besonderen Zeiten

Wie können wir in Zeiten der Kontaktsperre oder auch „social distancing“ trotzdem Menschen begegnen und Einsamkeit überwinden? Viele Gemeinden haben tolle Ideen, um Menschen in der verordneten Isolation auf anderem Wege zu erreichen. Sicher passiert auch in Ihrer Gemeinde schon ganz viel.

Einige der Ideen stellen wir hier für Sie zusammen. Falls Sie in Ihrer Gemeinde auch neue Wege der ‚kontaktlosen‘ Besuchsarbeit gefunden und erprobt haben, dann schreiben Sie uns. Teilen Sie die Ideen mit anderen hier über unsere Internetseite für Besuchsdienst der Ev. Kirche im Rheinland.

Haben Sie weitere Fragen oder selbst Ideen, die Sie beitragen möchten? Dann schreiben Sie an elisabeth.werth@ekir.de oder an Lösungsräume.

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Wie gut wieder einmal rauszukommen!

Gesunde Distanz in der Besuchsarbeit muss nicht das Ende sozialer Kontakte sein. Die Kirchengemeinde Junkersdorf hat die passende Idee, um ihren nicht-mobilen Gemeindegliedern einen Ausflug ins Grüne zu ermöglichen.


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Ostergruß als Papst-Audienz

Einsamkeit macht krank, das ist nachgewiesen. Für alte alleinstehende Menschen hat die Corona-Krise psychisch schlimme Folgen, vor allem, wenn alle Tätigkeiten eingeschränkt sind, die eine minimale Teilnahme am sozialen Leben ermöglichen. Bei allen Möglichkeiten, die wir im medialen Bereich haben, ist die persönliche Begegnung immer noch am angenehmsten und wirksamsten. Nur, wie kann das gehen?


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Über das Telefon in Verbindung bleiben

Die Telefonseelsorge hat derzeit viel mehr zu tun als sonst im Jahr. Auch Gemeinden spüren den steigenden Bedarf an Gesprächen. Wir können dieses Medium auf verschiedene Weise nutzen, um Menschen zu erreichen, die es dringend brauchen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die wir Ihnen hier kurz vorstellen.


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Telefonpaten

Die Ev.-reformierte Kirchengemeinde in Wuppertal-Ronsdorf hat einen Weg gefunden, um einsamen, freiwillig oder unfreiwillig isolierten und hilfsbedürftigen Menschen zur Seite zu stehen. Auf der Internetseite der Gemeinde steht eine Telefonnummer, die mit einem Anrufbeantworter geschaltet ist und so Tag und Nacht erreichbar ist.


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Keine Angst vor Schönschrift – Briefkontakt

Es kommt nicht darauf an, eine Vorzeige-Handschrift zu haben und mit etwas Konzentration kann jeder leserlich schreiben. Handgeschriebene Briefe und Karten sind wieder „in“.


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Miteinander-Füreinander – Nachbarschaftshilfe

Einkaufen, Hunde Gassi führen, Treppenputzdienst … Manches geht in Krankheit oder Quarantäne nicht mehr und da ist Hilfe nötig. Die Kirchengemeinden sind ein wichtiger Anlaufpunkt, um sich Unterstützung zu suchen. Nur – gelingende Nachbarschaftshilfe muss gut koordiniert werden. Deshalb braucht es Spezialisten, um die Koordination zwischen eingehenden Anfragen und Hilfswilligen zusammenzubringen.


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Video-Chat

„Fragen Sie Ihre Kinder und Enkel“ heißt es oft, wenn es ums Internet geht. Aber digitale Präsenz ist nicht nur Sache der Jugend; auch ältere Menschen pflegen den Kontakt mit PC, Tablet und Smartphone. Sogar mein 94-jähriger Schwiegervater ist täglich im Internet. Vielleicht hat Ihre Gemeinde bereits einen eigenen Chatroom aufgemacht, dann können Sie diesen für persönliche Gespräche nutzen.


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Diakonin Elisabeth Werth
Telefon 0202 2820-406
elisabeth.werth@ekir.de


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